Örtlichkeit

Region und Ableitung des Zuchtnamens
Treffend nennt sich die Region rund um den Bieler-, Neuenburger- und Murtensee “Seeland”. Am südöstlichen Rand dieses “3-Seen-Landes” befindet sich die ländliche Gemeinde Seedorf mit vielen Landwirtschaftsbetrieben und einem erfüllenden Blick auf den Bielersee, die Jurabergkette und den markanten Chasseral. Durch ihre Vielfältigkeit und den Farbenwechsel der Jahreszeiten ist diese Landschaft zwischen den Alpen und dem Jura immer wieder eine Augenweide.
Sowohl beim Zucht-Namen wie aber auch beim Logo unserer Zucht stand die Integration der facettenreichen Landschaft rund um das Seeland mit der begrenzenden Jurabergkette, sowie den unterschiedlichsten Visionen und Emotionen im Mittelpunkt. “VISION OF LOVELY LAKELAND” lässt Vieles offen ohne jedoch unsere Wurzeln zu verleugnen. Auch im Logo sind diese lokalen Landmarken enthalten.
Am 11.Mai 2017 wurde VISION OF LOVELY LAKELAND” erfolgreich durch die FCI eingetragen und am 15.Mai 2017 durch die SKG bestätigt.
Zuhause der Hunde und Ausstattung
Unsere Hunde leben mit und nie neben uns. Jederzeit dürfen sie aktiv an unserem Leben teilhaben und werden wo immer möglich integriert. In unserem Haus sind lediglich die Küche und das Gästezimmer als “hundefreie Zone” deklariert. Vieles wurde bewusst auf die Bedürfnisse unserer Vierbeiner angepasst oder eingerichtet. So erstellten wir für unsere Fellnasen 2018 und die kommenden Welpen eine grosse und isolierte “Hunde-Villa” mit eigenem Umschwung für sicheres und ungetrübtes tollen und spielen.
Wäre es nicht spannend immer wieder einen erwartungsvollen Blick in das Leben der Welpen werfen zu können oder die aktuellsten Bilder live Bekannten zeigen zu können? Da wir unsere Zucht transparent betreiben und nichts zu verbergen haben, stehen für zukünftige Besitzer unserer Welpen, Kameras mit direktem Web-Zugriff in einem geschützten Kundenbereich bereit.
Gerne dokumentieren wir das Zuhause und das Leben unserer Hunde mit Fotos:

Grundlagen

Zuchtzulassung
Unsere Zuchtstätte ist durch den FCI (und SKG) registriert und wird durch den “Retriever Club Schweiz” (RCS) abgenommen. Es ist uns ein grosses Anliegen, nicht nur die minimalen Bedingungen für den Erhalt der Papiere zu erfüllen, sondern eine kleine und gepflegte Zucht mit sehr viel Herzblut zu betreiben.
Wir stehen niemandem vor dem Glück und belegen unsere abzugebenden Hunde mit keinen Einschränkungen oder Auflagen. Gerne darf mit unseren Hunden weitergezüchtet werden. Im Gegenzug freuen wir uns über jede Rückmeldung.
Philosophie
Unsere Zucht wird mit viel Passion, Weitsicht und Ruhe betrieben und ist weit weg von einem Gewerbe und einer damit verbundenen “Welpen-Produktion”. Allen Beteiligten (den Hunden selber, unseren Nachbarn, den erwartungsvollen und zukünftigen Hundebesitzern sowie auch uns selber) soll die Weiterführung der Rasse “Labrador-Retriever” Freude bereiten. Die putzigen Welpen wachsen zusammen mit unseren Hunden im Rudel auf und werden bestmöglich von uns auf ihr Leben als zuverlässige, freundliche und geschätzte Familienhunde vorbereitet.
Unsere Hündin und unser Rüde suchten wir mit viel Feingefühl aus, bauten einen engen Kontakt mit den Züchtern auf und importierten diese bewusst aus dem Ausland als Welpen in die Schweiz. Beide Hunde wurden erfolgreich und mit sehr guten Resultaten angekört und bilden das wertvolle und gesunde Fundament unserer Zucht. Mit der Einbringung von “neuem Blut” vergrössern wir den Gen-Pool und leisten einen aktiven Beitrag an die Vermeidung von Erbkrankheiten und Fehlbildungen.
Diesen viel aufwändigeren Weg ab Welpe mit einer Zucht zu beginnen, haben wir sehr gerne auf uns genommen und sehen mit viel (Vor-) Freude unseren lebensfrohen Welpen und unseren glücklichen Hundebesitzern entgegen und stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Prägung und Sozialisierung
In den ersten Lebens-Wochen und -Monaten finden wichtige Wachstums- und Differenzierungs-Prozesse im Hirn statt. In dieser Phase prägen unterschiedlichste Personen, Situationen und Umweltreize das folgende Verhalten und Leben nachhaltig.
Als Betreiber unserer eigenen Hundeschule, wie auch als passionierte Züchter, bringen wir viel Erfahrung und Fachwissen mit, leisten umfassende Vorarbeiten und investieren viel Geduld und Zeit.
Begleitet wird diese spannende Zeit durch die grösste Tugend: “dem Aufbau gegenseitigen Vertrauens”. Unsere Familie bietet das vertraute “Nest”, welches jederzeit Geborgenheit und Sicherheit vermittelt.
Jedem Welpen wollen wir die Chance ermöglichen, sich in verschiedenen Situationen zu bewegen und diese selber als ungefährlich einzustufen. Zu Beginn bieten alltägliche Situationen Herausforderung genug. “Alles zu seiner Zeit” in Verbindung von Ruhe und Gelassenheit verhindert eine Überforderung. In diesem wichtigen und sensiblen Lebensabschnitt unterstützen wir unsere Welpen zur positiven Abspeicherung der breitgefächerten Erfahrungen und Eindrücke als Grundlage selbstsicherer Hunde.
So kommt der Tierarzt beispielsweise am Anfang zu unseren Welpen nach Hause und erst später, wenn der Tierarzt schon etwas vertraut ist, besuchen wir mit der gesamten Rasselbande im Kontext einer positiven Verknüpfung die Tierarztpraxis.
Nanouk, unser Nova Scotia Duck Tolling Retriever, leistet in der “innerartlichen Kommunikations-Schulung” wertvolle Dienste. Die Welpen lernen, dass es Artgenossen gibt, die sich in der Grösse und Statur sowie dem Verhaltensspektrum unterscheiden. Die Verständigung mit diesen feinen Nuancen muss erst erlernt werden.
Selbstverständlich dürfen auch die anwesenden Hunde-Eltern, wie auch die Wurfgeschwister, ihren Beitrag zum Lernen beitragen. Die erwachsenen Hunde weisen die Kleinen in die Schranken und geben die Möglichkeit unterwürfige Gesten zu proben. Zwischendurch wird signalisiert, wann im Spiel zu fest zugebissen wurde und somit die Beisshemmung gefördert. Aber auch die Bewältigung von Angst und der Abbau von Aggression und Frustration gelingt im Rudel einfacher. Die gezeigten Reaktionen stimmen so immer besser mit dem jeweiligen Kontext überein.
Auch der Rückruf, für uns das wichtigste Signal, wird früh im Zusammenhang mit der Futtergabe eingeprägt. Zukünftige Besitzer können ihren Hund einfacher abrufen. Der Hund verbindet das konditionierte Signal mit Futter und kommt sehr schnell zurück.
Die Vorbereitung auf Begegnungen mit Personen unterschiedlicher Gestalt, Erscheinung und Kommunikation, wie aber auch auf Mitmenschen die Ungewöhnliches tragen, ist ein wichtiger Bestandteil. Viel Neues gibt es auch auf dem Bauernhof, im Tierpark und in anderen Umgebungen zu entdecken. Bisher fremde Gerüche, Geräusche und das Tasten unbekannter Untergründe untermauern die neuen Erfahrungen.
Der Lernprozess ist zum Zeitpunkt der Abgabe noch nicht abgeschlossen. Der Welpe und die neue Familie müssen sich erst wieder gegenseitig kennen und schätzen lernen. Zum gemeinsamen Erfolg ist der Aufbau und die Pflege eines verlässlichen Vertrauens in der neuen Hund-Mensch-Beziehung unerlässlich.
Abgabe + Bedingungen
Gemäss dem Schweizer Tierschutzgesetz ist eine Abgabe von Junghunden unter 56 Tagen verboten und eine Trennung von Mutter und Wurfgeschwister zwischen der 10. bis 12. Woche empfohlen.
Mit acht Wochen ist der kleine Hund mitten in der Sozialisierungsphase und hat gerade erst gelernt, Angst zu empfinden. Tagtäglich ist er selbstbewusster bis die Sozialisierung in der 12. Woche abgeschlossen ist. Körperlich und vor allem geistig ist er ab der 10.Woche für ein neues Abenteuer bereit: den Umzug in eine neue und liebevolle Familie.
Bis zur Abgabe haben die Welpen diverse und dokumentierte Gesundheits-Checks absolviert, sind mehrmals entwurmt und mit allen obligatorischen sowie notwendigen Impfungen versehen.
Eine vollständige Registration, inklusive Chip, bei allen involvierten Stellen ist selbstverständlich und wird durch die Abgabe offizieller Dokumente vervollständigt (Heimtier-Pass, Dokumente des Tierarztes, FCI-Stammbaum und Ahnentafel, Unterlagen Retriever-Club-Schweiz, Amicus-Datenbank, …).
Alle unsere Hunde, ob jung oder alt, werden vorwiegend mit frischem, selber hergestelltem und gesundem BARF (biologisches artgerechtes rohes Futter) ernährt. Mit diesem Futter wachsen die jungen Hunde sehr ausgewogen und gleichmässig. Trotzdem darf es zwischendurch auch ein Fertig-Barf oder auch Trockenfutter sein. So sind unsere Vierbeiner ein sehr breites Spektrum an Energiequellen gewohnt und die Fütterung im neuen Heim gestaltet sich problemlos.
Begleitet wird der Auszug durch ein nützliches und wertiges Starterpaket (Geruchsträger der Mutterhündin und Wurfgeschwister, Futter für die ersten Tage, Klicker, …), einer Dokumentenmappe mit vielen hilfreichen und wissenswerten Informationen sowie einem lebenslangen und ausgezeichneten Kundenservice. Bei allen aufkommenden Fragen im Zusammenhang mit unseren Hunden sind wir gerne Dein Ansprechpartner und Kontakt-Aufnahmen sowie Zustellungen von Bildern nach dem Kauf sind immer herzlich willkommen.
Besuche und Zuteilung der Welpen
Nach der Geburt in Ruhe und zufrieden auf dieser Welt ankommen dürfen, ist uns ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund lassen wir frühestens ab der 3.Woche Gäste zu.
Ab diesem Zeitpunkt sind koordinierte Besuche sehr willkommen. Trotzdem geniessen die Welpen (und wir) zwischendurch Ruhezeiten. Um den Besuch zu ermöglichen freuen wir uns über eine vorhergehende telefonische und unkomplizierte Kontaktaufnahme.
Neben den Besuchen stehen den zukünftigen Hundebesitzern über den geschützten Kundenbereich Kameras mit direktem Web-Zugriff zur Verfügung. Mit diesem “Gudeli” kann jederzeit, bequem und zeitunabhängig das Leben der Welpen live beobachtet oder Freunden und Bekannten gezeigt werden.
Für die Zuteilung der Welpen bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an:
a) der Welpe sucht intuitiv Dich als passenden Partner aus
b) mit Bauchgefühl oder eigenen Vorstellungen suchst Du Dir den passenden Welpen aus
c) der Züchter sucht für Dich den passenden Welpen aus
Ist es nicht wie in unserem eigenen Leben? Eine Partnerschaft soll freiwillig und für beide Seiten erfüllend sein. Mit diesem Vergleich und aus eigener Erfahrung praktizieren wir die Kombination aus “a+b”.
Und “irgendeiner” ist immer der Letzte…das sagt jedoch weder über die Qualität, Schönheit noch den Charakter etwas aus. Meist handelt es sich um den Kleinsten des Wurfes. Typisch menschlich verbinden wir klein mit unterentwickelt.
Es könnte sich schlicht um einen genetisch kleineren Hund handeln oder die Befruchtung der Eizelle hat ein-zwei Tage nach den Anderen stattgefunden und war weniger lang im Mutterleib. Dieser Umstand wird jedoch in den ersten Lebenswochen ausgeglichen und kann später sogar der Grösste des Wurfes sein.
Und es sind nicht immer alle Welpen genau dann aktiv, wenn Besuch anwesend ist. Natürlich entscheidet sich die aber für den Welpen, der sich gerade am Meisten zeigt.
Trotzdem werden sich alle Hunde “ganz normal” und hervorragend entwickeln.
Hab also bitte keine Angst – den letzten Welpen auszusuchen hat auch Vorteile! Er hat meist deutlich mehr individuelle Zuwendung erhalten und vom Hunderudel viel mehr lernen dürfen als seine Wurfgeschwister.
Name für Welpen
Unser Zwingername, durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale = Weltorganisation der Hundezucht) geschützt, entspricht dem “Nachnamen” unserer Zuchthunde und kann nicht mehr gelöscht oder geändert werden. Welpen mit gleichem Zwingernamen haben nicht zwangsläufig dieselben Eltern.
Zusätzlich erhält jeder Welpe einen Vornamen der sich in alphabetischer Folge der Zahl der bisherigen Würfe richtet. Bei der Aphrodite from vision of lovely lakeland handelt es sich um eine Hündin aus dem ersten Wurf, erkennbar am Anfangsbuchstaben “A”. Beim nächsten Wurf beginnen allen Namen mit “B”. Der komplette Name darf 35 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten.
Mit dem offiziellen und registrierten Namen sind auch Nachforschungen und Offenlegungen von Abstammungen möglich. Der Stammbaum eines Rassehundes legt die direkten Vorfahren über mehrere Generationen eines Hundes offen und gibt Auskunft über die Eltern, Grosseltern und weiteren Vorfahren. Die komplette Dokumentation erfolgt im Zuchtbuch.
Trägt mein Hund diesen Namen sein ganzes Leben lang? Ja, dies ist der offizielle und registrierte Name. Aber der zukünftige Besitzer darf seinem Hund selbstverständlich  einen anderen Rufnamen geben.

Wurfplanung

Wurfplanung Labrador-Welpen
Juhuu…Wir werden Eltern!
Iluuni wurde am 2. und 3.März 2019 durch unseren Norik gedeckt.  Der Ultraschall vom 27.März hat Erfreuliches offenbart. Iluuni ist trächtig! Jedoch kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht festgestellt werden, mit wie vielen Welpen wir rechnen dürfen. Anlässlich der Röntgen-Untersuchung vom kommenden 26.April werden wir die Grösse unseres Wurfes erstmals abschätzen können. Wenn alles klappt, werden die Welpen um den 4.Mai das Licht der Welt erblicken.
Voraussichtlich zwischen dem 15. und 28.Juli 2019 dürfen die Welpen mit 10 bis 12 Wochen ihr neues Zuhause erkunden und die glücklichen Besitzer tagtäglich erfreuen.
Regelmässig werden wir über den aktuellsten Stand informieren.
Für Anfragen und Informationen stehen wir gerne per Telefon oder per E-Mail zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis, dass anonyme E-Mails nicht beantwortet werden.

Unsere Hunde

Iluuni
Norik
Nanouk

Kontakt

Interesse / Kontakt-Aufnahme
Für unsere Welpen wünschen wir uns ein fürsorgliches Zuhause mit Familienanschluss sowie artgerechter Beschäftigung. Hast Du Interesse an einem Welpen unserer liebevollen Zucht, darfst Du Dich sehr gerne telefonisch oder per Mail mit uns in Verbindung setzen.
Es findet kein Verkauf über das Telefon oder per Mail statt. Das vorhergehende, persönliche und gegenseitige Kennenlernen ist für uns sehr wichtig. Gerne zeigen wir bei dieser Gelegenheit unsere Hunde und das Zuhause der treuen Begleiter.
Wir führen eine Warteliste und sind an der Welpenvermittlung des RCS (Retriever Club Schweiz) angeschlossen.
Labradors From Vision Of Lovely Lakeland
Familie Willi
Baggwilgraben 72
3267 Seedorf
Telefone-Mail: e079e340e37e10e
e-MailTelefon: elabrador@traumhund.jetzte
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